Sprunglink zum Textanfang. | Sprunglink zur Navigation.

Gehörlosigkeit - der medizinische Aspekt

Aus medizinischer Sicht bedeutet Gehörlosigkeit eine Schädigung bzw. das vollständige Fehlen des Gehörs und unter Umständen eine begleitende Einschränkung der Sprachfähigkeit. Man unterscheidet generell nach dem Grad der Hörschädigung und dem Alter, in dem sie eintrat:

Leichtgradig Schwerhörige
Mittelgradig Schwerhörige
Hochgradig Schwerhörige

  • Prälingual Ertaubte, bei denen die Hörschädigung einsetzte, bevor der Spracherwerb abgeschlossen war. Also vor dem 2. - 4. Lebensjahr.
  • Postlingual Ertaubte, bei denen die Hörschädigung erst im späteren Leben einsetzte, nachdem sie bereits sprechen gelernt hatten.
  • Spät Ertaubte, also Menschen, die erst im Laufe ihres späteren Lebens (z.B. im Erwachsenenalter) das Gehör verloren.

Diese Internet-Präsenz entspricht internationalen Standards und ist BITV-konform barrierefrei.

Gebärdenwerk | Hoheluftchaussee 147 | 20253 Hamburg | Email: kontakt@gebaerdenwerk.de